Nr. 8: "Vergangen nicht, verwandelt ist was war"

Ensembles Voces suaves & Cafebaum

  • Johann Gottlieb Janitsch (1708-1763)
    Quartett für Oboe, Violine, Viola und Basso Continuo in g-Moll 
    «O Haupt voll Blut und Wunden»
     
  • Silvan Loher (*1986)
    «De Profundis» 
    Kantate nach Gedichten von Georg Trakl u.a. (Uraufführung) 
     
  • Johann Bach (1604-1673)
    Motette «Unser Leben ist ein Schatten»
     
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Motette «Komm, Jesu, komm», BWV 229
     
  • Silvan Loher
    «Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch»
    Motette nach einem Text aus Sophokles’ «Antigone» (Uraufführung)
     
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Kantate «Am Abend aber desselbigen Sabbats», BWV 42

 

Das Programm der beiden jungen Basler Ensembles Voces suaves & Cafebaum spiegelt Texte und Choräle zu Ostern im Wandel der Zeiten. Von Johann Sebastian Bach schweift der Blick zurück zu dessen Grossonkel Johann Bach, nach vorne zum Bach-Schüler Johann Gottlieb Janitsch und dessen instrumentaler Adaption des Chorals «O Haupt voll Blut und Wunden», sowie in die Gegenwart zu den Kompositionen von Silvan Loher. Die beiden im Auftrag der Internationalen Bachgesellschaft Schaffhausen komponierten Werke sind als Uraufführungen zu erleben.

Silvan Loher, geboren und aufgewachsen in Schaffhausen, studierte Komposition an der Hochschule für Musik Basel bei Georg Friedrich Haas und Jakob Ullmann. 2013 schloss er sein Masterstudium erfolgreich mit dem Diplom Master of Arts in Komposition/Musiktheorie ab.

Sein Interesse für selten gespielte Instrumente und die Nähe zur Schola Cantorum Basiliensis führten zu regem Kontakt und Zusammenarbeit mit Interpreten alter Musik, zum Beispiel mit der Klosterkirche in Muri AG. Silvan Loher lebt und arbeitet in Oslo.

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Samstag, 12. Mai 2018, 19.00 Uhr

Stadtkirche St. Johann


Einführung: 18.15 Uhr, Kronenhofsaal
 

Preise: CHF 80.- / 60.- / 40.- / 20.-


Dauer: ca. 100 Minuten, mit Pause

Patronat

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